Sie begegnete seinem intensiven Blick. „Ich könnte dir das geben. Heute Nacht. Nur einen Vorgeschmack darauf, was es bedeutet, sich hinzugeben.“ Seine Stimme war tief, hypnotisch. „Nichts, was über das hinausgeht, womit du dich wohlfühlst. Wir bleiben vollständig angezogen, wenn du das willst. Aber ich würde die Kontrolle übernehmen, und du würdest meiner Führung folgen. Würdest du das wollen?“ Honey stockte der Atem. Deshalb war sie hierhergekommen … um zu erkunden, zu entdecken und vor allem, um zu fühlen. Etwas an diesem Mann, diesem Fremden, der sich Sir nannte, ließ sie sich trotz des inhärenten Risikos sicher fühlen. „Ja“, sagte sie und überraschte sich selbst mit der Festigkeit ihrer Stimme. „Das würde ich sehr gerne.“ Sein Lächeln war langsam, raubtierhaft und doch irgendwie be

