King Ich mache mich auf den Weg, um meinem Kätzchen ein neues Handy und Auto zu besorgen. Ich weiß, dass sie unsere kleine Wette verloren hat. Aber ich möchte trotzdem für sie sorgen und sicherstellen, dass sie und Zuri nie wieder von diesem dummen, missbräuchlichen Arschloch abhängig sein müssen. Ich fahre mit meinem Motorrad beim Autohaus vor. Das Dröhnen des Motors verstummt, als ich den Ständer herunterklappe. Als ich absteige, sehe ich einen nervösen Verkäufer, der sich mir auf dem Parkplatz nähert wie eine Maus, die einem Berglöwen gegenübersteht. Er streckt seine Hand aus und ich schüttle sie. Dabei drücke ich, ohne ihn aus den Augen zu lassen, fest genug zu, damit er weiß, wer hier das Sagen hat. Sein Gesicht erblasst. „Guten Tag. Mein Name ist Jake. Kann, äh, kann ich Ihnen he

