Alyssa Als er über mir aufragt, habe ich das Gefühl, ohnmächtig zu werden. So heftig schlägt mein Herz. „Du meinst, abgesehen davon, dass ich ab morgen dein dummes Gesicht nicht mehr sehen muss?“, frage ich und spiele es ziemlich gut. Zumindest denke ich das. Ein Moment der Stille entsteht zwischen uns, bevor er grinst. „Weißt du was, ich werde einfach jeden Tag bei Gray vorbeischauen, nur um diesen kleinen missbilligenden Blick auf deinem Gesicht zu sehen.“ Ich schlucke schwer. Bitte nicht, ich kann mich so schon kaum beherrschen! Er tritt näher, verringert den Abstand zwischen uns. „Was ist wirklich los, Kätzchen?“, fragt er und legt den Kopf schief, während seine dunklen Augen mich studieren und meine Seele durchdringen. Das kann er anscheinend ausgesrpochen gut. „Nichts“, murmele

