Kapitel Fünfundzwanzig ALIYAS SICHT Evan brachte mich zu einer abgelegenen Hütte im Wald, weit entfernt von den neugierigen Augen des Rudels. Der Ort war gemütlich, ganz anders als der Prunk des Palastes. Es fühlte sich seltsam an, nach all dem Chaos bei der Zeremonie an einem so stillen, abgeschiedenen Ort zu sein. In den ersten Tagen verspürte ich eine Art Erleichterung. Die Last der Erwartungen und die ständige Beobachtung waren von meinen Schultern gefallen. Hier waren nur Evan und ich, frei von neugierigen Blicken und verurteilenden Flüstereien. Es war eine friedliche Auszeit, und Evans Anwesenheit wirkte tröstlich. Er war aufmerksam, fragte ständig, wie ich mich fühlte und sorgte dafür, dass ich alles hatte, was ich brauchte. Einleben die Hütte war ein kleines, hübsches Gebäude

