Tödliche Eifersucht

1129 Worte

Kapitel Einhundertelf STELLA Ich eilte so schnell ich konnte aus dem Zimmer und in den Flur, bevor ich noch mehr tat, um unsere ohnehin schon ruinierte Beziehung weiter zu zerstören. Unwillkürlich umarmte ich mich selbst, während ich die Tränen zurückhielt, die jeden Moment aus meinen glasigen Augen zu fließen drohten. Mit großer Mühe machte ich mich auf den Weg zu Marcus’ Zimmer, in der Hoffnung, dass seine Wärme mir wenigstens für einen kurzen Moment eine kleine Atempause von meinem Kummer verschaffen würde. Ich klopfte leise an die Tür und bekam keine Antwort. Ich tat es wieder und wieder, doch das Ergebnis war dasselbe. Keine Antwort. Ich kenne Marcus ziemlich gut, und ich weiß, dass er nicht der Typ ist, der sich in einen tiefen Schlaf verliert. Wenn überhaupt, dann war er selbst

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