Kapitel Fünf: Ein kiss des Schicksals

1362 Worte

ALIYAS SICHT Nach dem Schock meiner Eltern am Vortag wurde mir klar, dass ich etwas Zeit brauchte, um mich zu beruhigen und zu entspannen. Plötzlich hörte ich, wie jemand ohne Erlaubnis in mein Zimmer kam. Ich drehte mich um und sah, dass es Jayden war. Er schritt in mein Zimmer, seine Ausstrahlung von Selbstvertrauen und Autorität ging ihm voraus. Plötzlich hob ich den Blick von dem Buch, das ich in der Hand hielt, ein Hauch von Vorsicht in meinen Augen. „Jayden, was machst du hier?“ fragte ich, meine Stimme fest, aber höflich. „Ich bin gekommen, um mit dir zu reden, Aliya“, sagte er, seine tiefe Stimme erfüllte den Raum. „Wir müssen über unsere Zukunft sprechen.“ „Unsere Zukunft?“ wiederholte ich, die Stirn runzelnd. „Ja, unsere Zukunft“, sagte er, seine Augen fest auf meine geri

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