Kapitel Sechzehn: Die Schatten der Verschwörung

1721 Worte

JAYDENS SICHT In dieser Nacht konnte ich meine Sinne nicht beisammenhalten. Sie nahm all meine Gedanken ein. „Wie schaffen Frauen so etwas?“, fragte ich mich. Sofort rief ich meinen Wächter und befahl ihm, Raquel in meine Gemächer zu bringen. Kurze Zeit später kam sie schnell, ihre Augen weit geöffnet vor Neugier und Besorgnis. „Raquel, wir müssen reden“, sagte ich und deutete ihr, sich zu setzen. „Es gibt mehr, als das, was in Paris geschehen ist.“ Sie nickte, ihr Ausdruck ernst. „Oh…“, antwortete sie. Ich beugte mich vor und sah sie genau an. Ihre blauen Augen fesselten mich, doch ich musste die Fassung bewahren. „Hasst du mich?“ Ihre Augen weiteten sich überrascht. „Keine Worte, mein Herr.“ „Schhhhh… es ist Jayden für dich“, sagte ich und fuhr fort. „Ich weiß, du beginnst mich v

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