Kapitel 13: Die Dusche und das Gespenst

1327 Worte

Das neue Haus roch noch nach frischer Farbe, s*x und etwas Gefährlich-Nahezu-Ewigem. Meine Beine funktionierten kaum noch. Jeder Schritt schickte kleine Nachbeben durch meine Muschi, eine Erinnerung daran, wie gründlich er mich auf der Kücheninsel, der Treppe, der Flurwand, der nackten Matratze ruiniert hatte. Sein Sperma lief warm an meinen Innenschenkeln herunter, während ich barfuß ins Masterbad tappte, der Marmor kühl unter meinen Sohlen. Die Dusche war obszön: schwarzer Marmor, drei Regenduschen, Glaswände bereits beschlagen vom Dampf. Ich drehte das Wasser auf kochend heiß und trat unter den Strahl, ließ ihn auf Schultern und Brüste hämmern, wusch Schweiß und Fingerabdrücke und die klebrigen Beweise weg, wie vollkommen ich jetzt Sheriff Thomas Sterling gehörte. Die Glastür glitt m

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