Emma lag auf dem großen Bett in ihrem neuen Loft, das Laptop auf den Knien, und zeichnete mit dem Grafiktablett, das John ihr letzte Woche geschenkt hatte. Die Sonne schien durch die hohen Fenster, tauchte den Raum in goldenes Licht. Es war ein perfekter Nachmittag – keine Schicht im Diner, kein Stress um die Miete, nur sie und ihre Kunst. Seit zwei Wochen lebte sie jetzt dieses neue Leben, und es fühlte sich immer noch wie ein Traum an. Ihr Handy vibrierte. Eine Nachricht von Daddy: „Heute Abend Ranch. 20 Uhr. Trag das weiße Kleid ohne alles darunter.“ Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Sie lächelte, tippte schnell zurück: „Ja, Daddy. Ich freue mich.“ Seit sie die Regeln akzeptiert hatte, waren ihre Treffen intensiver geworden. Mal in der Wohnung, mal auf der Ranch. Jedes Mal ler

