Kapitel 16: Der Morgen, an dem der Krieg begann

1102 Worte

Ich wachte auf und schmeckte Glitzer und Sünde und das Gespenst jedes Mundes, der letzte Nacht auf mir gewesen war. Sonnenlicht stach durch die kaputten viktorianischen Jalousien, malte lila blaue Flecken und getrocknetes Sperma über nackte Körper, die wie ein Schlachtfeld verstreut lagen. Das Bein von jemandem lag über meinem Bauch, schwer und warm. Die Haare von jemand anderem waren in meinem Mund, kitzelten meine Lippen bei jedem Atemzug. Die Luft war d**k von s*x, Schweiß, Tequila, Gleitgel und dem schwachen kupfernen Geruch von purem Chaos. Rorics Wohnzimmer sah aus, als wäre eine Bombe aus Stolz und Körperflüssigkeiten detoniert. Kissen überall, Flaschen rollten herum, ein Strap-on war immer noch am Couchtisch angeschnallt wie eine Trophäe. Die Nebelmaschinen waren irgendwann vor d

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