Kapitel 7

1244 Worte

7 Chloe Mit hämmerndem Herzen drehe ich mich um und sehe Nikolai an. Er beobachtet mich mit der gleichen beunruhigenden Belustigung, und ich fühle mich plötzlich wie eine Maus, mit der eine große, prächtige Katze spielt. Die vielleicht in der Mafia ist. »Also«, beginne ich unbehaglich, »ich sollte wahrscheinlich …« »Gib mir deine Autoschlüssel.« Er geht auf mich zu. »Ich werde deine Sachen hierherbringen lassen.« »Das ist nicht nötig. Das kann ich selbst tun. Ich werde einfach …« Ich halte meinen Mund, denn er streckt seine Hand mit der Handfläche nach oben aus, und aus seinem Gesichtsausdruck spricht Kompromisslosigkeit. Ich krame in meiner Tasche, hole die Schlüssel heraus und lasse sie auf seine große Handfläche fallen. »Bitte sehr.« »Danke.« Er steckt die Schlüssel ein. »Richte

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