KAPITEL SECHSUNDZWANZIG

1386 Worte

KAPITEL SECHSUNDZWANZIG Für eine lange Zeit blieb Avery allein in ihrer Diner-Box. Sie bestellte Eier und Toast, einen kleinen Salat und eine Tasse Kaffee und saß einfach da und dachte über alles nach, was gesagt worden war. Meine Tochter hasst mich, erkannte sie. Deprimierter, als sie in den letzten Jahren gewesen war, wollte sie in ein Loch kriechen und sterben. Stattdessen bezahlte sie die Rechnung und ging. Das Sonnenlicht ließ sie zusammenzucken. Warum kann es nicht ein regnerischer Tag sein? Fragte sie sich. Die Leute auf der Straße schienen zu rennen. Autos schlenderten an ihr vorbei. Sie war wie ein Geist, noch nicht tot, nicht wirklich lebendig. Das ist es, was der Mörder will, dachte sie. Er ist in deinem Kopf. Er lacht über dich. Genau wie Howard. Genau wie Howard. Avery

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