Langsam legte Kotaro sich zurück auf den Berg aus Kissen auf seinem Bett und strich sanft das Haar aus ihrem Gesicht. Kyoko nickte schläfrig, ihre Wange immer noch an seine Brust gelehnt. Er wollte nicht, dass sie sich an ihre Liebe erinnerte… nicht, wenn sie sich dann auch an ihren eigenen Tod erinnern musste. Als er sich von ihr entfernen wollte, schlang sie ihre Arme um ihn, unfähig, ihn loszulassen. Kyoko war so müde und wollte sich ausruhen, aber die Angst hielt sie davon ab, sich ganz zu entspannen. In Kotaros Armen fühlte sie sich sicher und das brauchte sie im Moment mehr als alles andere. „Ähm… Kyoko“, flüsterte Kotaro, bei einem halbherzigen Versuch, aufzustehen. „Nein… lass mich nicht alleine… in Sicherheit…“, flüsterte ihre Stimme, als sie ihr Gesicht an seiner Brust vergrub

