Kapitel 10-1

2033 Worte

Kapitel 10 Toya hatte gerade seine Strafpredigt beendet, in der er ihr von all den Dingen erzählt hatte, die letzte Nacht geschehen waren, und auch noch all die beängstigenden Sachen hinzugefügt hatte, die passieren hätten können, damit er es sich endlich von der Seele reden konnte. Nun war er still… zu still. Kyoko saß auf dem Weg zurück in die Stadt neben Toya, ihre Arme vor der Brust verschränkt und starrte zur Windschutzscheibe hinaus. Sie hasste es, sich wie ein Kind zu fühlen, das gerade dabei erwischt worden war, wie es etwas Verbotenes gemacht hatte. Was es nur noch schlimmer machte, war, dass alles, was er sagte, richtig war. „Es ist nicht meine Schuld… weißt du“, murmelte Kyoko mehr zu sich selbst, als sie Toyas Spiegelbild im Seitenfenster betrachtete. Ihr Gesichtsausdruck w

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