Die Zeit lief weiter und achtete nicht auf mich. Sie rief mich in die Klasse und zu all meinen anderen Verpflichtungen. Doch das erste Mal wieder zur Schule zu gehen ohne dich führte mir schmerzhaft vor Augen, wo du überall fehltest. „Morgen, Tai-“ Ich stockte, als niemand am Schultor auf mich wartete. Die anderen Schüler liefen an mir vorbei, doch du standest nicht, wie sonst immer, mit einem Lächeln auf den Lippen an der Wand gelehnt, da. Ein Stich fuhr in mein Herz und ließ mich trocken schlucken. Meine Sicht verschwamm und erneut zitterten meine Lippen, doch ich atmete tief durch und verbat mir diese Schwäche. Du warst weg und somit hatte ich niemanden mehr, der mich vor den anderen verteidigte. Ich durfte ihnen keine Angriffsfläche bieten. Kurzerhand strich ich mir über die Auge

