Die Zeit verging und es änderte sich nichts. Nichts an deinem Blick. Nichts an deinem Schweigen. Nichts daran, dass du mir aus dem Weg gingst. Du warst da und doch unerreichbar für mich. Ich war wieder so alleine, wie vor deinem Kommen. Dort war das Lachen der anderen. Die Stöße und Beleidigungen. Sie erreichten mich nicht, doch deine Abweisung schmerzte umso mehr. Ich wollte wieder mit dir Lachen und deine Stimme hören. So lästig, wie sie mir am Anfang war, so sehr vermisste ich sie nun. Ein Umstand, der mich zu einem mir untypischen Handeln zwang. Denn ich machte mich auf den Weg zu dir und wollte die Konfrontation suchen. Denn es konnte so nicht mehr weitergehen. Wir waren Brüder und wir sollten überlegen, wie es nun weiterging. Fernab von unseren Eltern und nur das, was wir uns wün

