Chapter 12

2038 Worte

Die Sonne geht herrlich unter über der schneeglänzenden Gegend, der Sturm ist hinüber gezogen, und ich—muß mich wieder in meinen Käfig sperren.—Adieu! Ist Albert bei Ihnen? Und wie—? Gott verzeihe mir diese Frage! Den 8. Februar Wir haben seit acht Tagen das abscheulichste Wetter, und mir ist es wohltätig. Denn so lang ich hier bin, ist mir noch kein schöner Tag am Himmel erschienen, den mir nicht jemand verdorben oder verleidet hätte. Wenn’s nun recht regnet und stöbert und fröstelt und taut: ha! Denk’ ich, kann’s doch zu Hause nicht schlimmer werden, als es draußen ist, oder umgekehrt, und so ist’s gut. Geht die Sonne des Morgens auf und verspricht einen feinen Tag, erwehr’ ich mir niemals auszurufen: da haben sie doch wieder ein himmlisches Gut, worum sie einander bringen können! Es i

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