Kapitel VierzehnRachel näherte sich Emilys Haus mit ihren schweren Taschen in Hand, und hoffte, dass sie nicht zu früh war, für die Vorbereitungs-party. Sie läutete die Türklingel und wartete darauf, dass Emily antwortete. Sie konnte nicht fassen, was gerade geschehen war, aber tief in Inneren wusste sie, das ihre Eltern Recht hatten. Sie stellte eine Gefahr für ihre Familie dar, und sie wollte nicht dass sie für ihre Taten bezahlten. „Hey Mädl, du kommst gerade Richtig!“ sagte Emily, und öffnete die Tür. „Ich schau gerade durch alte Halloweenkostüme und versuche herauszufinden, was ich anziehen soll!“ „Ach du meine Güte, das habe ich total vergessen! Ich habe mir kein Kostüm besorgt,“ sagte Rachel. „Ich nehme an, ich könnte als ich selbst gehen? Das ist schon ziemlich unheimlich!“ sagt

