Fünfzehn

1610 Worte

Sheilas Sicht Ich stand am Rande einer Klippe und starrte auf das wunderschöne Werk der Natur. Es war das erste Morgenlicht und die Sonne ging gerade erst auf. Vögel flogen hoch oben und zwitscherten eine wunderschöne Morgensymphonie. Der Anblick war einfach exquisit. Und er war dort, neben mir. Ich konnte seinen starken minzigen Atem an meinem Nacken spüren, seine starken Arme um mich gewickelt, die mich in seinen Armen gefangen hielten. Ich spürte Killians raue Hände auf meiner weichen und zarten Haut, während ich unter seiner Berührung zappelte. Die Empfindung von Funken, die durch jeden Knochen in meinem Körper strömten, und mein Stöhnen und Keuchen entwichen meinen Lungen und erfüllten die Luft. Ich hörte Killians lustvolles Knurren, als er seine Hände über meine vollen Brüste glei

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