Fünfundzwanzig

2121 Worte

Sheilas Sicht Ich konnte es kaum erwarten, meine zitternden Beine in meine Kammer zu bringen. Kaum war ich drin, ließ ich mich auf das Bett fallen, das mich freudig aufnahm. Ich konnte immer noch nicht glauben, dass alles so gut geklappt hatte. Ich konnte nicht glauben, dass meine Unschuld vor Gericht bewiesen wurde und der wirkliche Täter gefasst wurde. Ich schloss die Augen und hielt die Tränen zurück, die nach Freiheit verlangten. Gerade als die Tür aufging, kam Ria geschäftig herein und eilte auf mich zu. Ihre Hände waren in der Luft ausgebreitet und umklammerten mich in einer Umarmung. „Ich bin so froh, dass du sicher bist“, flüsterte sie und hielt mich fester an ihren Körper. Ich erwiderte ihre Umarmung. „Ich bin auch froh“, sagte ich und konnte endlich meine zitternden Beine st

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