Ray. Er starrt schon wieder. Das Kribbeln, das über meine Haut zieht, und das Pochen an meiner Wirbelsäule verraten mir, dass es stimmt. Ich kämpfe gegen jeden Instinkt an, vom Auto aufzusehen, an dem ich gerade arbeite, um nach der Bedrohung zu suchen – denn genau so fühlt es sich an. Als wäre ich ein Stück Fleisch und Brian der Tiger, der zum Festmahl bereit ist. Nur bin ich kein ahnungsloses Opfer, das gejagt wird – ganz im Gegenteil. Ich bin das Monster, das im Dunkeln lauert, bereit auszubrechen und alles in Angst zu versetzen – auch wenn mein Herz sich danach sehnt, wollen die Dämonen in meinem Kopf mich nicht aufgeben lassen. Ich spüre seinen durchdringenden Blick so intensiv, dass meine Nerven zu brennen beginnen. Es ist, als wolle er durch jede einzelne Hautschicht sehen und mei

