Seufzend ging Brian zu seinem Auto, verfluchte sein Pech, den hübschen Jungen verloren zu haben, und machte sich selbst Vorwürfe für das, was er zuvor getan hatte. Er schloss das Auto auf und glitt hinein, auf dem Weg zu seinem Büro. Als er seinen Mantel auszog und sich an seinen Schreibtisch setzte, wollte das übliche hitzige Kribbeln unter seiner Haut einfach nicht verschwinden, wie es sonst beim Arbeiten der Fall war. Immer wieder spielten sich die wenigen Momente mit dem hübschen blonden Omega in seinem Kopf ab, als wären sie in Dauerschleife. Er presste die Knöchel gegen seine geschlossenen Augen, versuchte, das Bild aus seinem visuellen Gedächtnis zu löschen. Er wusste genau, wie heiß der Blonde gewesen war, und er wusste auch, dass er im Moment extrem sexuell ausgehungert war und d

