KAPITEL NEUNUNDZWANZIG

2284 Worte

KAPITEL NEUNUNDZWANZIG Stephania drückte sich gegen eine Tür als Rebellen an ihr vorbeistürmten. Auch Elethe presste sich neben ihr flach gegen die Tür. Ihre Hand wollte schon nach einem Messer greifen. Stephania schüttelte leicht ihren Kopf und sah, wie Elethe innehielt. Stephania lächelte kaum wahrnehmbar; ihre Zofe hatte sich so wunderbar an ihr Verhalten angepasst. Während des gesamten Rückwegs von Felldust war ihr Elethe bei jedem noch so kleinen Wehwehchen zur Seite gesprungen. Es schien, als wäre sie entschlossen, die Erinnerung an Felene auszuradieren. Stephania fand das im Moment immer noch amüsant. Und nützlich. Vor allem Elethe war es zu verdanken, dass sie es nach Delos zurückgeschafft hatten. Sie hatte die abgelegene Anlegestelle ausfindig gemacht, an der ihr gemietetes Boo

Großartige Geschichten starten hier

Herunterladen durch scannen des QR-Codes zum kostenlosen Lesen unzähliger Geschichten und täglich aktualisierter Bücher

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN