Persönlich

2192 Worte

EMILY'S POV -- „Du kennst mich nicht“, schüttele ich den Kopf, immer noch ungläubig. „Ich möchte dich kennenlernen“, sagt er ruhig, und das macht mich sprachlos. „Ich möchte gehen, also sieht es so aus, als bekämen wir beide nicht, was wir wollen“, antworte ich und gehe an ihm vorbei, um mich auf das Bett zu setzen. Ich weiß nicht, warum, aber hier fühle ich mich am sichersten. „Warum möchtest du gehen? Ich biete dir ein Obdach“, sagt er mit einer Selbstsicherheit in der Stimme, die mir wie eine Drohung vorkommt. Es ist kein Gefallen, es ist Folter. „Ich habe nicht nach einem Obdach gefragt“, erwidere ich scharf. „Es ist ein Geschenk. Menschen bitten nicht um verfickte Geschenke“, zischt er zurück. Dramatisch rollt er mit den Augen und dreht sich zum Schrank um. „Da sind ein paar Klei

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