KAPITEL FÜNFUNDZWANZIG

3019 Worte

KAPITEL FÜNFUNDZWANZIG Duncan marschierte schnell im Mondlicht durch die Festung von Andros. Er lief über alte Steinböden und ging an unendlichen vielen Marmorwänden vorbei. Seine Rüstung klapperte, er wurde von einigen seiner Männer begleitet und versuchte die beunruhigenden Gedanken aus seinem Kopf zu verbannen. Er lief an einigen Bögen und Säulen, die sich über den Innenhof des Rathauses spannten vorbei und sein Herz machte vor Stolz einen Sprung als er hunderte von Soldaten auf ihnen patrouillieren sah. Dort waren Kavos und Seavigs Männer, und Bramthos und Arthfael an ihrer Seite. Sie alle bereiteten sich vor und warteten auf den Tagesanbruch. In nur wenigen Stunden würden sie von hier aufbrechen und die verbliebenen pandesischen Festungen attackieren. Auf sie alle würde ein Kampf zu

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