KAPITEL DREISSIG Theos flog über Escalon, spie Feuer und war nicht zu stoppen als er eine Narbe auf Escalon hinterließ, die für immer bleiben würde. Seine Wut war unendlich, und er war entschlossen nicht eher aufzuhören bis das Land, welches sein Ei gestohlen hatte, zerstört war. Als er Flamme über Flamme über das Land sausen ließ und hin und her flog, komplette Waldschwaden auf einmal mit sich nehmend, hörte er es auf einmal. Es war ein Geräusch, welches für ihn hörbar inmitten der Zerstörung war, so ursprünglich, so nah an seiner Seele, dass es ihn in den Himmel fliegen und seine Flammen stoppen ließ, um zu lauschen. Und es kam wieder. Und wieder. Theos fühlte Aufregung als er den Schrei wiedererkannte. Es gab keinen Irrtum: Es war das Kreischen eines Drachen. Eines Babydrachen. Er

