Ein Buch voller Worte

263 Worte
Eines Tages, als ein weiteres Jahr verging, hatte Jenny eine Idee. Sie beschloss, all die besonderen Nachrichten, die sie mit Danny ausgetauscht hatte, in ein Buch zu sammeln. Sie nannte es „Worte, die uns halten“. Es war kein normales Buch. Es war voller Screenshots ihrer besten Gespräche, handgeschriebener Gedanken und kleiner Erinnerungen an die wichtigsten Momente ihrer Geschichte. Als sie es Danny schenkte, war er sprachlos. „Du hast all das aufbewahrt?“, fragte er, während er durch die Seiten blätterte. Jenny nickte. „Natürlich. Deine Worte bedeuten mir alles. Sie haben mich oft gerettet, weißt du?“ Danny lächelte, doch seine Augen waren feucht. „Du bist unglaublich, Jenny. Ich weiß nicht, was ich getan habe, um jemanden wie dich in meinem Leben zu haben.“ Worte, die ewig bleiben Die Jahre vergingen weiter, doch die Worte zwischen Danny und Jenny blieben immer lebendig. Sie waren nie perfekt, aber sie waren ehrlich. In einem Zeitalter, in dem so vieles oberflächlich war, waren sie einander immer echt und authentisch. Es war nicht immer leicht, und die Frage nach der Zukunft kehrte immer wieder zurück. Doch mit jeder neuen Herausforderung wuchs auch ihre Verbindung. Jenny hatte einmal gesagt: „Danny, ich glaube, wenn ich eines Tages nicht mehr hier bin, werden deine Worte mich überleben.“ Und Danny hatte geantwortet: „Und wenn ich nicht mehr da bin, wirst du mich in den Worten finden, die ich dir hinterlassen habe.“ Ihre Liebe war mehr als physisch. Sie war ein Raum aus Gedanken, Erinnerungen und Worten, die nie verblassen würden.
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