Celines Sicht Keuchend und schweißgebadet gab ich endlich der Frustration nach, die sich in der letzten Woche langsam in mir aufgestaut hatte. Ich hatte alles versucht, um in die Gedanken von Ariannas Großmutter einzudringen, aber ich konnte Arianna nirgends finden. Selbst mit ihrer vollen Zustimmung, als sie sich mir wie ihre letzte Hoffnung anvertraute, weil sie verzweifelt auf den Tag wartete, an dem Arianna zu ihr zurückkehren würde, stieß ich immer wieder auf eine Sackgasse. „Du hast sie immer noch nicht gesehen?“, fragte Oma sanft und legte mir langsam die Hand auf die Schulter. Ich senkte den Blick und fühlte mich bereits wie ein totaler Versager. „Du bist ein Versager!“, flüsterten die Stimmen in meinem Kopf immer wieder, und ich versuchte verzweifelt, sie zum Schweigen zu br

