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753 Worte

RIAN Ich fülle die Kaffeetassen mit kochendem Wasser und rühre die Milch hinein. „Marina will, dass ich euch zusammenbringe.“ Ich sehe meine Schwester an. „Du machst Witze, oder? Ich habe überhaupt kein Interesse an Marina.“ „Rian“, seufzt Johanna. „Du hast an niemanden mehr Interesse.“ „Doch, schon. Ich mag es so.“ Ich reiche ihr die Kaffeetasse. „Danke.“ Sie schaut mich genau an. Ich rolle mit den Augen. „Was?“ „Wann lässt du dich endlich mal glücklich sein?“ fragt sie. „Ich bin glücklich. Wovon redest du?“ „Ich meine richtig glücklich… eine eigene Familie, Frau, Kinder.“ „Das sehe ich nicht in meiner Zukunft.“ „Warum nicht?“ „Ich war da schon, habe das Ganze Ehe-Ding durch. Dorthin will ich nicht zurück.“ „Seb“, seufzt sie, „Yvette war einfach ein schlechter Fang. Es hätte

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