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1053 Worte

RIAN Ich stützte mich auf meine Ellbogen und blickte mich in meinem Schlafzimmer um, aber es war leer. Das Sonnenlicht fiel sanft durch die Spalten der Vorhänge herein. „Vianne?“ Keine Antwort. Wo war sie nur? Das Letzte, woran ich mich von der Nacht zuvor erinnern konnte, war, wie ich mich an sie geschmiegt hatte wie eine Decke. Ich stand auf und ging ins Badezimmer. Als ich nach meinem Bademantel greifen wollte, hing er nicht an der Tür. Wo hatte ich das Ding nur gelassen? Ich zog mir ein paar Boxershorts an und machte mich auf den Weg nach unten. Auf halber Treppe hielt ich inne und lauschte. Ich konnte eine Schweizer Stimme hören. Und es roch nach Pfannkuchen. Ich zog die Stirn kraus. Dann betrat ich die Küche. „Aua“, sagte Vianne, als sie über Bentley stolperte. „Du stehst

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