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943 Worte

ANN „Vianne.“ Ich spüre einen sanften Kuss auf meinen Lippen. „Ich geh, Liebling. Bin in ein paar Stunden wieder zu Hause.“ Meine Augen flattern auf. „Okay.“ Ich lege die Arme um seinen Hals. Rian ist frisch geduscht und in Golfkleidung. Er riecht unglaublich. „Wie spät ist es?“ Ich runzle die Stirn. „Früh. Schlaf noch ein bisschen.“ „Okay.“ Ich lächle, und nach einem weiteren sanften Kuss verlässt er mich. Ich höre, wie die Garage aufgeht und wieder schließt, dann fährt er weg. Ich weiß nicht, wie lange ich danach döse, aber ich finde keinen richtigen Schlaf mehr. Wach, greife ich nach meinem Handy und scrolle ziellos. Ein Klick ertönt aus der Ferne. Bentley richtet sich auf, als hätte er es auch gehört. Er geht zur Tür, die Ohren gespitzt. Unten höre ich etwas. Ist jemand im Ha

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