ANN Ich kuschele mich in mein Kissen. Es ist dunkel, und ich werfe einen Blick auf die Uhr. 20:00 Uhr. Mist, ich habe stundenlang geschlafen. Ich lag hier und habe eine Weile zugehört, wie Rian unten mit Dingen umhergeworfen hat, und dann muss ich wohl weggenickt sein. Jetzt ist das Haus still, und ich frage mich, ob sein Wutanfall inzwischen vorbei ist. Ich stehe auf, gehe ins Bad, wasche mir die Hände und kehre ins Bett zurück. Ich nehme mein Handy und schreibe meiner Mutter und meiner Schwester Eliza. Eine Zeit lang scrolle ich durch i********:, bevor sich die Schlafzimmertür öffnet und Rian erscheint. Seine Augen finden die meinen, und ohne ein Wort zu sagen, geht er in seinen begehbaren Kleiderschrank. Ich rolle mit den Augen. Na toll, jetzt schmollt er und zieht sich an, um au

