Am nächsten Morgen stand ich endlich auf, zog einen Pullover, Leggings, Socken und Turnschuhe an. Ich verließ das Haus und machte mich auf den Weg zu einem Wanderweg, den ich bisher noch nicht erkundet hatte. Dabei notierte ich mir alle Orientierungspunkte und alles, was diesen Weg von den anderen unterschied. Ich hatte an diesem Tag kaum Schlaf bekommen, also ging ich nicht sehr schnell und war wirklich erschöpft. Ich versuchte, diesen Wanderweg vor der Schule zu bewältigen, aber das schaffte ich nicht. Ich blieb auf einem Baumstamm am Wegesrand sitzen und genoss für ein paar Minuten die Ruhe des Waldes. Schließlich musste ich umkehren und nach Hause gehen, wo ich duschte und mich für die Schule umzog. Ich setzte mich aufs Bett, nahm meine Tasche und injizierte mir das verflüssigte Wol

