Kapitel 14-3

150 Worte

* * * Der Krinar schaute zu, wie das Schiff abhob. Sie waren weg. Sie war weg. Ihr letzte Nacht dabei zuzusehen, wie sie mit seinem Feind tanzte, war für ihn fast unerträglich gewesen. Er wollte derjenige sein, der ihren leichten Körper an seinen gedrückt hielt und sie für die Nacht zu sich nach Hause mitnahm. Er hatte die darauffolgenden Stunden damit verbracht, sie sich in Korums Bett vorzustellen, und die stille Wut hatte ein Loch in seinen Magen gebrannt. Vielleicht war es das Beste, dass sie wegfuhren. Das würde während der nächsten Woche seine Ablenkung minimieren. Sie hatte glücklich ausgesehen und gelacht, als Korum sie herumgewirbelt hatte. Dummes Mädchen. Wenn sie nur die Wahrheit wüsste. Sie würde seine Sache unterstützen, wenn er ihr erst einmal alles erklärt haben würde.

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN