Kapitel 17-1

1486 Worte

KAPITEL SIEBZEHN Marisa und Connor kamen zuerst, ihr 2012er Toyota fuhr fünf Minuten vor sechs in die Einfahrt. Korum deckte gerade noch den Tisch zu Ende, und deshalb ging Mia hinaus, um die Gäste zu begrüßen. »Oh mein Gott, Mia! Es ist so schön, dich zu sehen, kleine Schwester! Du siehst fantastisch aus! Was hat er dir nur zu essen gegeben?«, platzte es aus Marisa heraus, sobald sie aus dem Auto stieg. »Und, alter Schwede, schau dir dieses Haus an! Er muss ein Milliardär sein!« Lachend umarmte Mia ihre Schwester und erschrak, als sie fühlte, wie ungewöhnlich zerbrechlich sie war. »Marisa! Es ist so schön, dich zu sehen! Und dich auch, Connor!« Lachend beugte sich ihr Schwager zu ihr hinunter, um sie zu umarmen. »Hallo Lieblingsschwägerin. Wie geht es dir?« »Mir geht’s hervorragend!

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