Kapitel 27

486 Worte

27 NIKOLAI Ich wache mit einem beunruhigenden Gefühl von Déjà-vu auf. Noch bevor ich mich umdrehe und die kühlen, leeren Laken neben mir spüre, weiß ich, dass Chloe nicht da ist. Ich kann ihre Abwesenheit tief in mir spüren. Die Logik sagt mir, dass sie nicht noch einmal weggelaufen sein kann – die Wachen haben den strikten Befehl, dass sie das Gelände nicht verlassen darf –, aber mein Herz klopft immer noch schwer in meiner Brust, als ich vom Bett springe und mich mit militärischer Geschwindigkeit anziehe. Ich muss sie finden. Jetzt. Bevor ich den Raum verlassen kann, fällt mir eine Bewegung draußen ins Auge. Ich trete zum Fenster, und eine Welle der Erleichterung überschwemmt mich. Es sind Chloe und Slava, die zusammen am Rand der Einfahrt stehen und in die Baumgruppe an der Seite

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