Kapitel 13-2

1008 Worte

* * * Am nächsten Abend saß Sara im Esszimmer und betastete das schöne Kleid, das sie trug. Die letzten beiden Tage waren wie im Flug vergangen. Zwischen den Besuchen bei der Schneiderin, den Anproben und der Eingewöhnung hatte sie kaum Gelegenheit gehabt, mal durchzuatmen! Doch so beschäftigt sie auch gewesen war, sie hatte Jaguins Abwesenheit ständig bis ins Mark gespürt. Sie hatte sich für ihre absurden Gefühle gescholten. Sie hatte noch nie ein geistiges, geschweige denn ein körperliches Verlangen nach einem Mann gehabt. Sie empfand regelrechte körperliche Schmerzen, so stark war ihr Bedürfnis, Jaguin zu sehen. Sie hätte sich am liebsten in Jaguins Arme geworfen, als er vorhin gekommen war, um Sara und Emma in den Speisesaal zu begleiten. Und sie hätte es auch getan, wenn sie nicht

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