Kapitel 15-1

1499 Worte

KAPITEL 15 Jaguin spürte einen Anflug von Freude, als sich ihre heißen Atemzüge vermischten. Ein leises Stöhnen entwich ihm, als Saras Finger sich in seinem Haar festkrallten und sie sich an ihn schmiegte. Ihre gemurmelten Worte drangen im gleichen Moment an sein Ohr, wie ihre Lippen über seinen Kiefer strichen. „Ich brauche dich, Jaguin“, murmelte sie. „Sara“, stöhnte Jaguin erneut, als er spürte, wie ihre Finger über seine Haut strichen. „Du machst mich wahnsinnig“, flüsterte sie und ließ ihre Hände über seinen Nacken und seine Schultern gleiten, bevor sie zur Vorderseite seines Hemdes wanderten. „Sag mir, dass du das genauso sehr willst wie ich dich“, flehte sie, während sie die Knöpfe seines Hemdes öffnete. Jaguin stieß einen gedämpften Laut aus. „Du hast ja keine Ahnung“, murmelt

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN