KAPITEL SECHZEHN

1120 Worte

KAPITEL SECHZEHN Thorgrin stand am Bug seines Schiffs und hielt sich an der Reling fest. Voller Erwartung hielt er Ausschau, während die Strömung sie tiefer in das bedrückende Land des Blutes hinein trug. Zum ersten Mal, seit er aufgebrochen war, spürte er eine gewisse Hoffnung und hatte das Gefühl, Guwayne näher zu sein, als er es je zuvor gewesen war. Am Horizont vor ihnen lag das Schloss des Lords des Blutes, das aus Schlamm zu bestehen schien und sich aus der geschwärzten Landschaft darum herum erhob, als wäre es von einem Geysir ausgespien worden. Ein finsteres Leuchten drang aus den kleinen Fenstern, die eher Schlitze waren und gaben dem Schloss ein nur noch bedrohlicheres Aussehen. Thor konnte sogar von hier das Böse spüren, das in dem Schloss wohnte, und er war sich sicher, dass G

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