Kapitel 37

1855 Worte

MIA Nachdem ich die Gedankenverbindung geschlossen und die störenden Gedanken abgeschüttelt hatte, blickte ich Sasha mit einem bedeutungsvollen Blick an. „Sasha, könntest du Madaline bitte zeigen, wo mein Zimmer ist, und bei ihr bleiben, bis ich nachkomme?“ fragte ich mit einem leichten Lächeln. Sasha nickte, schien aber nicht besonders begeistert von der Idee. Ich wusste, dass ich ihr später mehr erklären musste. Sasha stand auf und winkte Madaline, ihr zur Tür zu folgen. Ich beobachtete, wie Madaline ihr ein zaghaftes Lächeln schenkte, aber sie wirkte sichtlich erleichtert, eine kurze Pause machen zu können. Nach allem, was sie durchgemacht hatte und mit der Schwangerschaft, musste das alles an ihr gezehrt haben. Aber die eigentliche Frage war: Glaube ich ihr überhaupt? Es herrschte

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