Kapitel 39

1289 Worte

AIDAN Nachdem mein Vater den Vertreter verabschiedet hatte und Chloe mit ihrer Mutter in die Mall gegangen war, streifte ich gedankenverloren durch das Rudelhaus, bevor ich schließlich wieder ins Büro zurückkehrte. Alle waren entweder beim Training oder aßen gerade etwas. Endlich herrschte einmal Frieden, aber meine Gedanken rasten weiterhin unaufhörlich und ließen sich nicht beruhigen. Jake war zwar ruhig, aber auch er schien unruhig zu sein. Mehrmals sah ich zu ihm zurück und bemerkte, wie er den Kopf auf seine Pfoten legte. Seine Augen waren offen, doch er erwiderte meinen Blick nicht. Er wirkte abwesend. Ziellos betrat ich das Büro meines Vaters. Die Tür war geschlossen. Ich wusste, dass ich anklopfen sollte, aber da die meisten Rudelmitglieder sich bald in ihre Zimmer zurückziehen

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