KAPITEL DREIZEHN Das Erste, was Korum sah, als er das Haus betrat, war Mia, die zusammengerollt auf einer langen Planke lag und ganz vertieft in das war, was sie auf ihrem Tablet las. Als er hereinkam, sah sie auf und lächelte ihn an, ihr Gesicht strahlte vor Freude. »Hallo«, begrüßte sie ihn. »Wie war dein Tag?« Korum fühlte eine Welle von Zärtlichkeit in sich aufsteigen, auch wenn sein Körper wie immer anders auf ihre Nähe reagierte. »Hallo, meine Süße«, sagte er, ging auf sie zu und beugte sich hinunter, um ihr einen flüchtigen Kuss zu geben. Er hatte den ganzen Tag an sie gedacht, jeden Moment der vergangenen Nacht in seinem Kopf nochmal erlebt. Er konnte es kaum erwarten, sie erneut in die Freuden des Liebens einzuführen, ihren köstlichen Körper immer und immer wieder zu probieren.

