Emmas Sicht Die Tür zu meinem Büro flog auf. Ich bekam fast einen Herzinfarkt. Ich war so in die Arbeit vertieft, dass ich nicht einmal gehört hatte, wie sich jemand meinem Büro näherte. „Göttin, Amy“, sagte ich und legte eine Hand über mein Herz. „Du wirst mir noch einen Herzinfarkt verpassen.“ „Emma, Baby, was ist los?!“ hörte ich Logans panische Stimme in meinem Kopf. „Mir geht es gut“, antwortete ich ihm über den Gedankenlink. „Amy ist in mein Büro geplatzt. Ich war in die Arbeit vertieft und habe sie nicht kommen hören.“ „Göttin, Baby“, murmelte Logan. „Ich war so erschrocken.“ „Es tut mir leid“, sagte ich. „Mir geht es gut. Mach dir keine Sorgen.“ „Ich werde mir immer Sorgen machen, Baby“, sagte Logan sanft. „Das ist mein Job.“ „Ich liebe dich“, sagte ich ihm. „Ich liebe d

