Kapitel 15

2737 Worte

Mala trat am nächsten Morgen aus ihrem Hotelzimmer, Ben direkt hinter ihr, plauderte darüber, wie hungrig er war. Dass er sich wirklich einen großen Appetit erarbeitet hatte, sie lächelte ihn an, er hatte es wirklich genossen, ans Bett gefesselt zu sein. Sie übrigens auch. Sie runzelte sofort die Stirn, als ihre Augen auf einen sichtlich angefressenen Jet fielen. Er stand vor ihrem Zimmer und schien auf sie zu warten. Er fuhr sie sofort an, wie er es immer getan hatte: „Warum hast du es nicht mal gelesen?“ Er hielt den Umschlag hoch, den sie letzte Nacht weggeworfen hatte. „Warum sollte ich?“ erwiderte sie emotionslos. „Er ist mir nichts. Nicht mein Alpha. Zum Teufel, ich muss nicht mal mehr mit dir reden, also, verpiss dich, Jet.“ Sie legte ihre Hand auf Ben, sie konnte schon das leise

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