Kapitel 18-1

928 Worte

18 Nora Am nächsten Morgen wache ich von dem luxuriösen Gefühl auf, wie mir jemand meine Füße massiert. Das ist so unglaublich, dass ich einige Sekunden lang der Meinung bin, zu träumen, und deshalb versuche, das Aufwachen zu verzögern. Das Gefühl dieser starken Finger, die meine Füße durchkneten, ist allerdings zu real, und ich stöhne, als jeder einzelne Zeh mit genau dem richtigen Druck durchgeknetet und gestreichelt wird. Als ich die Augen öffne, sehe ich Julian, der mit einer Flasche Massageöl prächtig und nackt auf dem Bett sitzt. Er gießt sich etwas davon auf die Handfläche und beugt sich dann über mich, um als Nächstes meinen Knöchel und meine Waden zu massieren. »Guten Morgen«, schnurrt er und schaut mich an. Ich starre zurück und bekomme vor Überraschung kein Wort heraus. Juli

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