Kapitel 22-3

975 Worte

Trotz meiner Angst und meiner unbequemen Position schaffe ich es irgendwie, in diesem Stuhl einzuschlafen. Mein Körper erholt sich immer noch von der Operation, und ich bin körperlich und emotional erschöpft von den Ereignissen des letzten Tages. Ich wache auf, weil ich Stimmen höre. Der Typ im Anzug und der Kleine, den ich als Anführer vermutet hatte, stehen vor mir und stellen etwas auf, was wie eine große Kamera auf einem hohen Dreibein aussieht. Ich schlucke und sehe ihnen zu. Mein Mund ist so trocken wie die Sahara, und trotz der ganzen Zeit, die vergangen ist, habe ich überhaupt nicht das Bedürfnis, meine Blase zu entleeren. Ich denke, das bedeutet, dass ich völlig dehydriert bin. Als er sieht, dass ich wach bin, schenkt mir der Anzug – so nenne ich ihn in meinen Gedanken – ein dü

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