Kapitel 26-2

2086 Worte

»Ich ...« Meine Handflächen sind feucht, als ich mein Weinglas anhebe und mit meiner freien Hand verstohlen in meine Tasche greife. So faszinierend das auch ist, ich muss handeln, bevor es zu spät ist. Es gibt keine Garantie dafür, dass er sich ein zweites Glas einschenken wird. »Ich habe das noch nie auf diese Weise betrachtet.« »Es gibt keinen Grund dafür, warum du es tun solltest.« Er stellt sein Glas ab und lächelt mich an. Es ist sein dunkles, magnetisches Lächeln, dieses, was Hitzewellen in meinen Unterleib sendet. »Du hast ein sehr anderes Leben geführt, Ptichka. Ein netteres Leben.« »Stimmt.« Ich atme nur flach, während ich mein Glas hochnehme und es zu meinen Lippen führe. »Ich nehme an, dass ich das habe – bis du hineingeplatzt bist.« Sein Gesichtsausdruck wird düster. »Das st

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