Kapitel 10 Sams Perspektive Als ich in einem blütenweißen Raum erwache, überfällt mich sogleich ein Gefühl der Panik, das sich wie ein schleichendes Ungeheuer in meinem Magen festsetzt. Mit zitternden Händen greife ich nach meinem Hals, auf der verzweifelten Suche nach Spuren eines Vorfalls, aber ich finde nichts—keine Narben, kein Zeichen von Verletzungen. Was ist hier los? Wie lange war ich bewusstlos? Eigentlich hätte ich doch zumindest eine Narbe erwarten müssen. Und wo ist Aria? Diese Frage brennt mir auf der Seele, während ich, ohne weiter zu zögern, aus dem Bett springe und hastig in den Flur stürze. Dort sehe ich Shane, Aiden, den Alpha, seine Luna sowie einen weiteren Mann, von dem ich annehme, dass es ihr Sohn ist. „Wie lange war ich bewusstlos? Warum ist mein Hals unversehrt

