Kapitel 37 Gregs Perspektive Als der betörende Duft meiner bezaubernden Gefährtin mir in die Nase stieg, kochte in mir eine wilde Mischung aus Zorn und Glück auf. Sie besitzt eine derart ätherische Schönheit und ist so klein und zierlich, dass in mir der instinktive Wunsch aufloderte, sie mit meinem Leben zu beschützen. Doch als ich sah, wie die Wachen sie ohne jegliche Rücksicht rüde behandelten, brodelte meine Wut über, wie Lava, die kurz davor steht, den Vulkan zum Ausbruch zu bringen. Ich war tatsächlich erleichtert, als Aria schließlich auftauchte und die Situation deeskalierte. Ohne ihr Eingreifen hätte Aztec, mein Wolf, wohl endgültig die Kontrolle übernommen und womöglich hätte er mit einer solchen Unbändigkeit zugeschlagen, dass die Unschuldige ernsthaft zu Schaden gekommen wär

