Die Wahrheit

1722 Worte

Kapitel 87 Als ich mich auf den Weg zu Frans Haus machte, entschied ich mich, alleine zu gehen – ich wollte nicht riskieren, dass sie sich von meinen Freunden oder meinem Bruder eingeschüchtert fühlte, also ließ ich die beiden wissen, dass ich noch ein paar Dinge zu erledigen hatte. Doch auf halbem Weg fiel mir auf, dass Scott mir gefolgt war, unauffällig, aber nicht unsichtbar. „Sag mal, was soll das eigentlich? Warum verfolgst du mich?“, fragte ich ihn, mit einem leicht gereizten Unterton, während ich ihn eindringlich anfunkelte. „Tja, jemand muss ja auf dich aufpassen, und ehrlich gesagt – du kannst mir nicht erzählen, dass du nicht irgendwas verheimlichst. Schließlich fühle ich, was du fühlst. So ist das eben“, erwiderte er ohne den Hauch eines schlechten Gewissens. „Na gut, aber h

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